Dies ist eine berechtigte Sorge. Folgendes ist bekannt:
Kamerablitz: Ein LED-Blitz einer Kinderkamera ist bei weitemnicht so hell wie ein professioneller Kamerablitz. Die LED gibt für den Bruchteil einer Sekunde ein paar Lumen ab — vergleichbar mit einem kurzen Blick auf die Taschenlampe eines Smartphones. Beinormalem Gebrauch gilt esnicht als schädlich für die Augen von Kindern (Hin und wieder ein Foto bei schwachem Licht machen). Wie bei allem, was hell ist, ist es momentan unangenehm, ausnur wenigen Zentimetern Entfernung direkt hineinzuschauen, aber bei diesen Leistungsstufen verursacht es keine Netzhautschäden.
Bildschirm: Die 2.0–2.8-Der Zoll-IPS-LCD-Bildschirm strahltnormales Bildschirmlicht aus. Wie bei jedem Bildschirm kann längeres Starren ausnächster Nähe zu einer Überanstrengung der Augen führen. Die praktische Einschränkung besteht darin, dass Kinder selten länger als ein paar Sekunden am Stück auf den Bildschirm einer Kamera starren — Die Kamera ist zum Aufnehmen von Fotos gedacht,nicht zum Ansehen von Inhalten — Daher ist die Belastung der Augen weniger problematisch als bei einem Tablet oder Telefon.
Best Practice: Bringen Sie Ihrem Kind bei, die Kamera bei Verwendung des Blitzesnicht ausnächster Nähe direkt auf das Gesicht einer Person zu richten. Dies entspricht der gleichen Etikette wie bei jeder Kamera. Darüber hinaus sind die Bedenken hinsichtlich der Augensicherheit bei Kinderkameras minimal.