Wildkamera: Soll ich den Fotomodus, den Videomodus oder die Zeit verwenden?-Zeitraffermodus?
Jeder Modus hat einen bestimmten Anwendungsfall:
Fotomodus ist die Standardeinstellung für die meisten Jagdanwendungen. Es löst ein bis drei Standbilder pro Auslöser aus und hat den geringsten Stromverbrauch. Am besten geeignet für: Weißwedeljagd, Überprüfung bestimmter Wildspuren, Überwachung von Ködern oder Kratzern.
Videomodus Erfasst Verhaltenskontexte, die Fotos übersehen — der Annäherungswinkel, die Gruppengröße, der Körperzustand und die Verweildauer eines Tieres. Der Nachteil ist ein deutlich höherer Stromverbrauch und größere Dateigrößen. Am besten geeignet für: Verständnis des Verhaltens von Tieren, Überprüfung der Identität bestimmter Tiere, Forschungsanwendungen.
Zeit-Zeitraffermodus Feuer in festen Abständen (alle 15 Sekunden, alle 5 Minuten) unabhängig von der Bewegung. Es erstellt eine vollständige Aufzeichnung der Aktivitäten an einem Standort und istnützlich für die Musteranalyse über Tage oder Wochen hinweg. Geeignet für: Überwachung von Feldrändern, Analyse der Aktivität von Nahrungsflächen, Identifizierung von Mustern über ganze Tage hinweg.
Für die meisten Jäger ist der Fotomodus mit einer 1–Ein Triggerintervall von 3 Sekunden ist die richtige Standardeinstellung. Videos können gezielt für bestimmte Orte hinzugefügt werden, an denen Verhaltensdaten wertvoll sind.