Wildkamera: Welche SD-Karte sollte ich in meiner Wildkamera verwenden?
Probleme mit der SD-Karte verursachen überraschend viele Probleme. Die falsche Karte ist die häufigste vermeidbare Fehlerquelle.
Mindestspezifikation: Klasse 10 (gekennzeichnet mit einer umkreisten 10) oder UHS-I Geschwindigkeitsklasse 1 (markiert mit U1). Video-Für geeignete Kameras ist möglicherweise UHS erforderlich-I Geschwindigkeitsklasse 3 (U3) oder Videogeschwindigkeitsklasse 30 (V30).
Marke zählt: Bleiben Sie bei SanDisk, Samsung, Lexar oder Kingston. Generisch undnein-Markenkarten von unbekannten Anbietern sind häufig unzureichend spezifiziert und fallen vorzeitig aus, insbesondere bei extremen Temperaturen.
Kapazitätsgrenzen: Die meisten Wildkameras unterstützen offiziell bis zu 32 GB oder 64 GB. Verwendung einer 128-GB- oder 256-GB-Karte in einer Kamera, die Highnicht unterstützt-Die SDXC-Formatierung führt zu Kartenfehlern. Schauen Sie in Ihrem Handbuchnach — „Unterstützt bis zu 32 GB“ ist eine feste Grenze, kein Vorschlag.
Formatierung: Formatieren Sie die SD-Karte immer in der Kamera (nicht auf einem Computer) vor jeder Einsatzsaison. Kamera-Durch die seitliche Formatierung wird sichergestellt, dass die Verzeichnisstruktur den Erwartungen der Kamera entspricht und etwaige Inkonsistenzen im Dateisystem beseitigt werden.